Ausführliche Beschreibungen zu meinen Modellen gibt´s auf www.MODELLVERSIUM.de

 

Auf dieser Seite stelle ich meine WW2-Modelle zur Schau. Hauptsächlich in 1:72.

 

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Unterschiedlichen Modellen der Luftfahrt

Jets

 

Cierva C.30 von Azur in 1:72: Ein sehr schöner Bausatz des historischen Tragschraubers. Den Bau habe ich in diesem VIDEO festgehalten. Ein paar Szenen aus dem Vehicle Simulator lockern den Film auf. HIER auf MV.

 

Messerschmitt Me 163D in 1:72: Aus dem Vakubausatz der Me 163D V1 / Me 263V1 von Airmodel Products baute ich diesen What-if-Jäger. Ich verwendete dabei den hochgezogenen Rumpfrücken. Die Bubble-Haube zur Darstellung der späteren Ausführung liegt ebenfalls bei. Das Innenleben des Modells und sämtliche Details daran entstanden im Eigenbau. HIER auf ARC und HIER auf MV.

 

Lippisch P.20: Eigenbau im Maßstab 1:72. Die P.20 war ein geplanter Abkömmling der Me 163 Komet mit Turbinenantrieb. Der Rumpf entstand in Spantenbauweise und wurde beplankt. Tragfläche und Seitenleitwerk schliff ich aus dem Vollen. HIER auf MV.

 

Lippisch P.15 Diana: Aus dem sehr sauber verarbeiteten Resin-Bausatz im Maßstab 1:72 von Airmodel Products baute ich den formschönen, geplanten Jäger. HIER auf ARC. Zum MV-Bericht HIER.

 

Lippisch P.01-112: Aus dem 1:72er Resinbausatz von Bird Models mit der Bezeichnung Lippisch P.01-113 baute ich dieses Modell. Unterschiedliche Quellen nennen diesen Entwurf "112" bzw. "113". Da ich einen mit "113" benannten Entwurf mit Lufteinlässen an den Rumpfseiten fand, entschied ich mich für die Bezeichnung Lippisch P.01-112. Das Modell zeigt den geplanten Hybridjäger (Raketenmotor und Strahltriebwerk) in den Farben eines fiktiven Demo-Teams "Die Roten Adler". HIER auf ARC und HIER auf MV.

 

Die Lippisch P.01-114 war als reines Testflugzeug geplant und hatte daher keine Bewaffnung. Von Bird Models gibt es einen Resin-Bausatz in 1:72, den ich zum Bau meines Modells mit ein paar Anpassungen nutzte. HIER auf MV.

 

Lippisch P.01-115 von Bird Models in 1:72. Der Entwurf sah eine Gasturbine und ein Raketentriebwerk vor. Das Modell baute ich mit ein paar Modifikationen, um den existierenden Zeichnungen möglichst nahe zu kommen. HIER auf MV und HIER auf ARC.

 

Aus dem seltenen Bausatz von Vami Models (1:72)  entstand der erste Entwurf der Lippisch P.01-116 von 1939. Den Cockpitausbau habe ich noch etwas verfeinert und eine Pilotenfigur hinzugefügt. Ringantenne und Staurohr entstanden ebenfalls in Eigenregie. HIER auf ARC. Zum MV-Bericht.

 

Lippisch P.01-116, 2.Entwurf in 1:72. Die Basis des Modells stammt von Bird Models. Es wurden allerdings einige Modifikationen daran vorgenommen, um den vorhandenen Zeichnungen des Hybrid-Jäger-Projektes nahe zu kommen. Bericht auf ARC. HIER auf MV.

 

Lippisch DM-1 (3.Entwurf) von HUMA in 1:72: Der Versuchsgleiter mit dem Grundlagen für die Lippisch P.13a erforscht werden sollten, wurde im nahezu fertigen Zustand von den Amerikanern erbeutet und in den USA von der NACA im Windkanal erprobt. Wirklich geflogen ist die DM-1 nie. Weitere Infos zu dem Projekt finden sich auf der Webseite der Akaflieg München. Mehr davon HIER auf MV.

 

Das Modell zeigt die DM-1 mit sämtlichen NACA-Modifikationen, die für Windkanaltests daran vorgenommen wurden. Allerdings stellte ich mein Modell als fiktives Testflugzeug dar. Als Basis diente mir der Deltaflügel von Bird Models, der Rest entstand im Eigenbau - ausgenommen die Haube: Sie stammt von Pavla (P-80 Shooting Star, Tiefziehteil). Auch die Lockheed Ventura PV-1 von Academy hat es in der Form nie gegeben. Das Huckepack-Gespann ist im Maßstab 1:72. HIER auf MV. Bericht auf ARC.

 

Lippisch DM-1 Entwurf 2 (Bird Models) auf Siebel 204A (Kopro) in 1:72. Da es geplant war den Versuchsgleiter DM-1 auf einer Siebel 204A in die Luft zu bringen, wollte ich die beiden Modelle entsprechend darstellen. Ich nutze den Decalbogen von Kopro, der für das Huckepack-Gespann angeboten wird.  Der 2. Entwurf der DM-1 blieb auf dem Reißbrett. HIER auf ARC. ZUM BERICHT auf MV.

 

Lippisch DM-1 Entwurf 1 von Bird Models: Der erste Entwurf der DM-1 mit Bubble-Haube und kleinem Seitenleitwerk blieb auf dem Papier. Ich ergänzte ein paar Details und baute das Seitenleitwerk nach einer Seitenansicht, die ich im Internet fand. Das Modell zeigt einen zivilen Anstrich, in der Erprobung der Akaflieg Darmstadt und Akaflieg München. HIER auf ARC. HIER auf MV.

 

Lippisch P-13a auf einer modifizierten Focke-Wulf Ta-154. Beide Modelle sind von PM und im Maßstab 1:72. Da die Grundbausätze sehr einfach gehalten sind, entstanden viele Details im Eigenbau. Die Spannweite der Ta-154 wurde gestreckt. Das Trägergestell baute ich aus dem Heckausleger eines RC-Koaxhelis. Das Gespann existierte nicht, es ist lediglich eine "Luftwaffe ´46"-Fiktion. Meine Idee war, den geplanten RAM-Jet P-13a auf ein Trägerflugzeug mit Radar zu setzen. So hätte sich die P-13a unter Radar-Führung einem feindlichen Bomberverband mit Überschallgeschwindigkeit nähern können und einen ersten Angriff fliegen. Etwas später würde dann die Ta-154 zuschlagen. HIER auf MV.

 

Lippisch P.13a Entwurf 1 von Bird Models in 1:72. Eine frühe Konzeptzeichnung unterscheidet sich vor allem im Bereich des Lufteinlaufs und der Haube zur später konstruierten Version. Auch war kein eigenes Raketentriebwerk vorgesehen, daher erhielt der Startwagen vier Raketen. HIER auf MV. Vorstellung auf ARC.

 

Lippisch Nachtjäger: Das fiktive Modell basiert auf dem "Lippisch Deltajäger" von Bird Models in 1:72. Ich habe daraus einen zweistrahligen Doppelsitzer gebaut und dabei die Tragflächen und das Seitenleitwerk nach hinten verlängert. HIER auf MV. Zum ARC-Bericht.

 

Mal was Anderes: Die U-Boote Typ VII B und IX C sind im Maßstab 1:700 und stammen von Hobby Boss. Mehr dazu auf Modellversium.

 

Heinkel He P.1080 in 1:72: Der Resinbausatz von Airmodel Products ist von hervorragender Qualität und ohne Probleme recht schnell zu bauen. Mein Modell zeigt eine fiktive Einsatzmaschine des zweistrahligen Ramjet-Jäger-Projekts. HIER auf MV. HIER auf ARC.

 

Messerschmitt Me P.1106: Von AZmodels stammt die doppelsitzige, rein fiktive Version Me 1106B (MV-Bericht), die ich mit zwei Ruhrstahl X-4-Raketen von Antares Models versah. Der einsitzige Jäger - Me 1106A (MV-Bericht) - mit Wintertarnung entstand aus dem HUMA-Bausatz. Beide Modelle auf ARC.

 

Focke Wulf Volksjäger von Unicaft in 1:72. Ein kleiner aber feiner Resinbausatz des wenig bekannten Kleinstjäger-Projekts. Das Flugzeug wurde nie gebaut.

HIER auf ARC. Zum BERICHT auf MV.

 

Heinkel He 280 V1 von HUMA in 1:72: Da die Triebwerke nicht rechtzeitig zur Verfügung standen, wurde die He 280 als Segler erprobt. Dafür wurden auch Triebwerksattrappen montiert. HIER auf MV.

 

Heinkel He 380, basierend auf dem Bausatz "Heinkel He 380 V1" von Bird Models in 1:72. Was wäre wohl dabei herausgekommen, wenn Ernst Heinkel es mit einem auf der He 280 basierenden Entwurf nochmals mit der Me 262 aufgenommen hätte....? Das fiktive Modell stellt es dar. Die Idee stammt von Rudolf Vogel (Bird Models), der Entwurf aus meiner Feder. HIER auf MV. Zum Bericht auf ARC.

 

Horten X - 1946: Eigener Entwurf eines Abfangjägers, der aus der Feder der Horten-Brüder gekommen sein könnte. Das Modell basiert auf dem Bausatz "Horten X Kampfjäger" in 1:72 von Bird Models, wurde jedoch stark modifiziert: Spannweite verkleinert, Länge reduziert, neues Triebwerk und Liegecockpit. HIER auf MV zu sehen. International auf ARC vertreten.

 

Skoda Kauba SK P.14.01 (1:72 von Bird Models): Der geplante Abfangjäger (Entwurf von Eugen Sänger) mit Staustrahltriebwerk wäre mit Hilfe eines Startwagens gestartet, an dem vier Raketen angebracht sind. Während des Startvorgangs hätte das Staustrahltriebwerk gezündet. Die vorgesehene Bewaffnung bestand aus einer MK 108, die man oberhalb des liegenden Piloten im Cockpit eingebaut hätte. Der Resinbausatz von Bird Models erhielt einige Verfeinerungen. Das Innenleben des Ramjets baute ich selbst aus. Auch der Startwagen erhielt ein paar Umbaumaßnahmen.  ZUM BERICHT auf ARC. HIER auf MV.

 

Meine Ju-188 A-3 von Italeri in 1:72 baute ich mit Torpedos.

 

Aus der Go-229 V7 von Pioneer Models baute ich mir einen fiktiven Nachtjäger mit "Schräger Musik". Einen Bericht über das Modell gibt es hier.

 

Die Me-109 Z: Eigenbau auf Basis der Me-109 G-10 von Revell in 1:72.

 

Aus den Bausätzen der Me-109 F (Italeri) und G (Revell) in 1:72 entstand dieser Höhenjäger, der als Messerschmitt-Projekt P.1091 geplant war. Die Spannweite verdoppelte ich und der Rumpf im vorderen und im hinteren Bereich ist gestreckt. Ich baute gleich noch ein Radargerät und ein zweites Cockpit für den Radarbeobachter ein, wodurch das Modell zum Nachtjäger wurde.

 

Pulso-Jäger (Luftwaffe ´46) auf Basis des BV-40 von Warlord in 1:72. Das Pulsorohr und die Verglasung entstanden im Eigenbau. Das V-Leitwerk entstand aus dem Höhenruder einer Bf-109. Weiterhin verkürzte ich die Spannweite und brachte die nach unten gezogenen Randbögen an. Ein originales Vorbild gibt es nicht.

 

 

Der Me 323 Gigant von Italeri in 1:72 beansprucht auch in diesem Maßstab eine Menge Platz (Spannweite: 76 cm!) ! Davor eine Halbkette mit Vierlings-FLAK von Hasegawa und ein Kübelwagen aus einem anderen Italeri-Kit. Ich habe aus zugeschnittenen Bowdenzügen und gebogenem Draht Scharniere für die Bugtore gebaut. Sie lassen sich auch schließen.

   

Die Ba 349 Natter von Heller in 1:72 mit fiktivem Tarnanstrich.

 

Die Fi 103 Reichenberg IV in 1:72 auf dem Weg nach England. Die Reichenberg kam nie zum Einsatz. Der Bausatz von Heller beinhaltet auch die Natter.

 

Kayaba Ku-4 Katsuodori von Meng in 1:72: Der Kit beinhaltet zwei hervorragend gefertigte Bausätze von dem nie realisierten, japanischen Ramjet-Projekt. Allerdings stellt der Bausatz eine Gasturbine dar, was zum Umbau des Innenlebens (Liege-Cockpit/Staustrahltriebwerk) an meinem Jäger führte. Aus dem zweiten Bausatz machte ich einen doppelsitzigen Schulgleiter.

Der Bausatz beinhaltet für beide Modelle einen Transportwagen. Das starre Fahrwerk, das ich für den Segler verwendet habe, liegt ebenfalls bei, passt jedoch nicht zu einem Ramjet. Dem Jäger verpasste ich eine Kufe für die Landung und baute einen Ständer, um ihn fliegend in meiner Sammlung zu präsentieren. Weiterhin liegen Teile bei, um die Modelle an der Unterseite eines Bombers als Parasitenjäger zu hängen. HIER auf ARC & HIER auf MV.

 

Die Nakajima Kikka von Merlin Models in 1:72 ist ein wahrer Exot. Allerdings muss man Einiges an Nacharbeit investieren. Das Modell stellt den einzigen Prototypen dar, der geflogen ist. HIER auf MV.

 

Aus einem alten Resinbausatz (ARBA Products) entstand dieses Modell der Kyushu J7W1 Shinden im Maßstab 1:72. Der Bausatz enthielt auch Weißmetallteile und eine tiefgezogene Haube. Der Anstrich ist eine eigene Kreation.

 

 Der Gribovski G-11 in 1:72 mit Wintertarnung.

 

 

Made in Russia: Die MiG-3 von Maquette in 1:72.

 

Die LaGG-3 von TOKO im Maßstab 1:72. Schöne Oberflächendetaillierung, aber die Passgenauigkeit lässt sehr zu wünschen übrig: Was für Spachtler und Schleifer!


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